Die Grundregeln des Heizens

Der Winter steht vor der Tür und mit ihm auch die Phase die die häuslichen Heizölreserven am stärksten schmelzen lässt: Das Heizen. Doch mit ein paar Grundregeln des Heizens, wie sie vom Hersteller von Heizungen empfohlen werden, kann man vieles an Geld sparen.

Stetig leicht Heizen

Die wichtigste Grundregel im Umgang mit Heizungen ist es, diese niemals ganz zuzudrehen, sondern stets auf der kleinsten oder der „Ruhezustand“ – Stufe stehen zu lassen. Wird die Heizung ganz geschlossen, hört das Wasser darin auf zu zirkulieren und kann im schlimmsten Fall bei extremer Kälte sogar gefrieren und die Leitungen beschädigen. Also stets daran denken: Die Heizung leicht geöffnet lassen.

Lüften, lüften, lüften

Die zweite Regel hat weniger mit dem korrekten Umgang mit der Heizung selbst zu tun, sondern mit einem angenehmen Raumklima. Geheizte Räume die nur selten mit frischer Luft versorgt werden müffeln nicht nur irgendwann, die erhöhte Luftfeuchtigkeit durch Duschen, Kochen oder die menschliche Transpiration kann auch dazu führen, dass sich in den Wänden oder unter dem Fussboden der Wohnung Schimmel bildet. Dieser ist nicht nur schlecht für die Gesundheit der Bewohner, sondern auch für den Erhaltungszustand der Wohnung und kann nur mit größter Mühe wieder entfernt werden.

Elektronische Thermostate nutzen

Aus wirtschaftlicher Sicht ist es wenig ratsam, die Heizung den ganzen Tag laufen zu lassen, falls man selbst nicht zu Hause ist. Beginnt man erst abends zu Heizen, kommt man nicht nur in einen eiskalten Raum, oft wird selbiger auch nicht mehr ganz warm. Um diese ungemütliche Situation zu vermeiden, empfehlen Hersteller von Heizungen sog. Elektronische Thermostate zu verbauen, diese sind leicht programmierbar und können so eingestellt werden, dass sie ab einer gewissen Zeit, z.B. 15 Uhr nachmittags, zu heizen beginnen und so bis abends ein angenehmes Raumklima entsteht.
Beherzigen Sie diese Tipps die viele Hersteller von Heizungsöfen ihren Kunden nahelegen, und Sie werden gut über den Winter kommen!

Foto: jopri Fotolia

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