Karriere: Mit dem Meister geht’s besser

Der Meister gratuliert seiner Auszubildenden zur bestandenen Prüfung in der Autowerkstatt.

Der Meisterbrief ist der Schlüssel, der alle Möglichkeiten beim Karriereaufstieg öffnen kann. Ob es die Übernahme eines Betriebs, der Schritt in die Selbstständigkeit oder der Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen an Fachhochschulen oder Universitäten ist. Der Meister macht’s möglich.


Karrieremöglichkeiten

Der Meisterbrief ist das Fundament für Aufstiegschancen auf der Karriereleiter. Denn neben der fachlichen Qualifikation werden bei der Meisterprüfung auch Kernkompetenzen in Betriebswirtschaft, Unternehmensführung, rechtliches und kaufmännisches Wissen, wie auch die Ausbildung zum Ausbilder vermittelt. Die besten Voraussetzungen also, um eine Führungsposition zu übernehmen – ob nun in einem Betrieb oder durch den Schritt in die Selbstständigkeit. Meister und Meisterinnen nehmen dabei auch immer Lehr- und Vorbildfunktionen ein und sind dadurch für einen Ausbildungsbetrieb unerlässlich. Unter elbcampus.de erhalten Sie hierzu noch weitere Informationen.

Mit dem Meisterbrief in der Tasche erhöhen sich die Berufschancen ungemein, vor allem, da immer mehr Betriebe bundesweit ohne Meisterbrief arbeiten. Der Schritt in die Selbstständigkeit fällt damit umso leichter, da der Meister ein anerkanntes Gütesiegel für die Qualität im Handwerk ist und sich dadurch von unseriös wirkenden Angeboten abhebt. Nicht zuletzt zeigt die Statistik, dass handwerkliche Meisterbetriebe länger überleben als ihre Konkurrenten ohne einen solchen Abschluss.

Höhere Qualifikationen

National wie international ist der Meisterbrief ein Gütesiegel für die Qualität von Fachkompetenzen und Arbeitsweisen. Meister und Meisterinnen genießen ein hohes Ansehen bei potenziellen Kunden, sind innerbetrieblich Ansprechpartner bei Fragen und in der Ausbildung von Lehrlingen und tragen durch ihre Fachkompetenzen zu Prozess- und Produktverbesserungen bei. Doch auch wenn der Meisterbrief ein Aushängeschild für die Qualität der erbrachten Dienstleistung im Handwerk ist, es geht noch besser. Wer will, kann seit 1995 nach seinem Meister noch ein Studium absolvieren, ohne eine typische Fachhochschulreife oder ein Abitur vorweisen zu müssen. Für ein fachgebundenes Fachhochschulstudium oder ein Hochschulstudium der BWL reicht eine Berufsausbildung und zwei bis drei Jahre Berufserfahrung. Dank dieser Regelung bieten sich die verschiedensten Möglichkeiten zu Zusatzqualifikationen oder Weiterbildung ganz ohne Hindernisse an. Doch auch ohne zusätzliches Studium gilt: die kontinuierliche Weiterbildung ist eine wichtige Voraussetzung für die zeitgemäße Lehre, sowohl fachlich wie auch sozial. Mit dem Erwerb des Meisterbriefes oder dem erfolgreichem Abschluss eines fachgebundenen Studiums ist es nicht getan.

Der Meister – Öffnet Tür und Tor

Mit dem Meisterbrief eröffnen sich die verschiedensten Karrieremöglichkeiten: von der Übernahme eines Betriebes oder einer Abteilung, über die Selbstständigkeit bis hin zu einem fachgebunden Studium. Mit dem Meister hat man den Schlüssel zu seiner erfolgreichen Zukunft in der Hand.

Bild ist von: runzelkorn – Fotolia

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