Reiseziel Schottland: Diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie gesehen haben

Artikelgebend sind Schottlands Sehenswürdigkeiten.

Schottland, das verbinden die meisten Deutschen mit Dudelsack und Kilt, Whisky und Highlands. Abseits vom Klischee ist das Land im Norden Großbritanniens eine wilde und durchaus überraschende Schönheit, wo Traditionen genauso gepflegt werden wie moderne Kunst und Kultur. Ob Busreise durch weitläufige Naturparks, Bahnreise quer durchs Land oder einzelne Ausflüge per Auto, Fahrrad oder zu Fuß – mit seiner Vielfalt und Schönheit verzaubert Schottland seine Gäste.

Schottlands Städte: Geschichte und Kultur pur

Die Städte Schottlands sind so vielfältig und gegensätzlich wie das Land selbst – und schon allein deshalb eine Reise wert. Glasgow zum Beispiel gilt als Arbeiterstadt, aber mit seinen vier Universitäten auch als Stadt der Studenten mit lebhaftem Kultur- und Nachtleben. Moderne Bauten wie das Science Center und der Glasgow Tower prägen neben gotischen und viktorianischen Bauwerken wie dem People’s Palace im Botanischen Garten, dem Parlamentsgebäude und den Kathedralen St. Andrew und St. Mungo ihr Antlitz. Schottlands Hauptstadt Edinburgh an der Ostküste ist bis heute durch die Royal Mile in zwei Teile, die Old Town und die New Town, geteilt ist. Für Besucher ist die Royal Mile ein guter Leitfaden, führt sie doch vorbei an beeindruckenden Sehenswürdigkeiten wie dem Edinburgh Castle, dem Königssitz Holyrood Palace, zahlreichen Kirchen und hochkarätigen Museen. Bekannt ist Edinburgh aber auch als Festivalstadt: Wer im Sommer auf Besichtigungstour geht, sollte sich die zahlreichen Kunst-, Kultur- und Musikveranstaltungen rund um das International Festival, Fringe, Military Tattoo und International Book Festival nicht entgehen lassen.
Daneben sind aber auch die zahlreichen kleineren Städte Schottlands sehr sehenswert, etwa Dundee mit seiner reizvollen Flusspromenade oder das hübsche Stirling mit seiner mittelalterlichen Altstadt und sehenswertem Schloss. Ebenfalls einen Ausflug wert ist Inverness im Norden Schottlands mit Titanic-Museum und beeindruckendem Burgschloss. Unweit der Stadt liegt das Culloden Battlefield, ein nicht nur für Schotten historischer und bis heute prägender Ort.

Schottlands natürliche Schätze

Neben lebendigen Städten, historischen Plätzen und zahlreichen Burgen und Schlössern begeistert Schottland vor allem mit seiner ursprünglich-wilden Natur. Als Inbegriff der schottischen Wildheit und Schönheit gelten die Highlands mit ihren mächtigen Bergen, tiefen Canyons und weitläufigen Nationalparks. Daneben laden auch zahlreiche Seen wie Loch Ness oder Loch Lomond zum Entdecken und Entspannen ein. Und wer weiß, mit ein wenig Glück entdeckt man sogar das legendäre Seeungeheuer Nessie… Wer dem sommerliche Trubel rund um die tiefen, klaren, wundervollen schottischen Seen lieber aus dem Weg geht, findet auf den schottischen Inseln viel Muße und Platz zum Entspannen. Zum Beispiel auf den sturmumtosten, prähistorisch geprägten Orkneyinseln oder auf den Shetland-Inseln, berühmt für ihre felsige Küste, kuscheligen Strickwaren und kleinen Ponys.

Wildes Land mit alten Traditionen

Natürlich bietet Schottland all das, was Bildbände und Postkarten versprechen – angefangen von abgeschiedenen, wilden Bergregionen über stürmische Küsten bis hin zu Dudelsack spielenden Kilt-Trägern. Abseits des Klischees überrascht der Norden Großbritanniens aber auch mit jeder Menge Architektur und Kultur, verzaubert mit geschichtsträchtigen Burgen und Schlössern, begeistert mit weiten Stränden und tiefen Seen und ursprünglicher Natur, die zum Erkunden und Genießen einlädt. Am besten mit einem Glas Whisky in der Hand auf einer wunderschönen Bustour (mehr dazu können Sie hier lesen).


IMG: Andreas – Fotolia

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