Durch einen Girokonto Vergleich die Konto Gebühren einsparen

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Wer ein kostenloses Girokonto sucht, sollte unbedingt einen Girokonto Vergleich durchführen.
Aufgrund des Markteintrittes von vielen Direktbanken veränderte sich vor einigen Jahren die Gebührenstruktur vieler Kreditinstitute drastisch. Auf diese Weise mussten sich viele Banken von ihrer bisherigen Abrechnung je Transaktion entfernen und führten ein kostenloses Girokonto ein. Doch auch für diese Variante sollte man pro Jahr rund 50 Euro zahlen, die durch einen Bankenwechsel gespart werden können. Die einfachste Lösung ist es, wenn man zuerst mit einem Berater seiner Hausbank spricht und diesen über sein Wechselvorhaben informiert. Oft macht dieser dem Kunden ein deutlich günstigeres Angebot – auch so ist es möglich, im Gegensatz zu seinem bisherigen Tarif einiges zu sparen. Der Vorteil liegt darin, dass man keine neue Kontonummer erhält, was für die meisten Kunden bei einem Bankwechsel das größte Hindernis bildet, da anders als bei Mobilfunk- bzw. Telekommunikationsunternehmen ein Rufnummer-/Kontonummermitnahme bei Banken bisher leider nicht durchführbar ist. Trotzdem ist ein Bankwechsel rentabel. Die meisten Direktbanken bieten neben dem Sparen der monatlichen fixen Gebühren von 10 Euro darüber hinaus weitere Komfortleistungen wie zum Beispiel eine kostenfreie Kreditkarte oder günstige Tagesgeldzinsen.


Bargeldloser Zahlungsverkehr:

Als Bargeldloser Zahlungsverkehr wird das Übertragen von Zahlungsmitteln ohne Bargeld bezeichnet. Voraussetzung für die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr: der Auftraggeber und der Zahlungsempfänger unterhalten Girokonten bei einer Bank. Am Markt haben sich electronic cash, Kreditkarte, Lastschrift, Scheck und Überweisung etabliert. Falls der bargeldlose Zahlungsverkehr ohne Papier in Form von Belegen und dazu elektronisch erfolgt, handelt es sich um beleglosen Zahlungsverkehr. In Bezug auf die Anzahl der Transaktionen kann man einen ständigen Rückgang des Scheckgebrauchs bemerken, im Vergleich zum electronic cash, das innerhalb von 6 Jahren doppelt bevorzugt wurde. Die anderen bargeldlosen Zahlungsfomen scheinen unveränderlich zu bleiben. In Verwaltung und Wirtschaft erweist sich der beleglose Zahlungsverkehr vorwiegend, denn er ist wirksamer handhabbar. In Deutschland, Österreich und der Schweiz dominiert bei den von Privathaushalten getätigten Zahlungen weiterhin der bare Zahlungsverkehr. Jedoch kann man eine ständige Erhöhung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs über Kredit- und Debitkarten beobachten und zum Ausgleich größerer Beträge ist die Überweisung gewöhnlich. Ein kompletter Verzicht auf die Verwendung von Bargeld ist allerdings aufgrund der momentan für bargeldlose Zahlung noch notwendigen technischen Infrastruktur fraglich.

Bei Investoren steht Festgeldanlage immer noch sehr hoch im Kurs, da mit dieser eine gute Rendite bei höchster Sicherheit erzielt werden kann. Doch bevor man sich für eine Festgeldanlage entscheidet, möchte man als Investor selbstverständlich darüber informieren, wo bzw. bei welchem Kreditinstitut man zum aktuellen Zeitpunkt die besten Festgeldzinsen erhält. Es gibt mehrere Varianten, mit denen die aktuellen Festgeld Zinsen in Erfahrung gebracht werden können. Über aktuelle Festgeldzinsen kann man sich zum Beispiel sehr gut durch das Internet informieren.

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