Die angesagtesten Stile in der Mode

Mann im Business-Outfit

Erlaubt ist was gefällt. Eine Formel, die so gar nicht zur Mode zu passen scheint. Längst aber hält Demokratie Einzug in die Mode. Trends werden nicht mehr nur auf den Laufstegen der Modemetropolen gesetzt. Es sind die Modeblogger, die den Streetstyle mit beeinflussen. Dabei geht es um eigenes Styling, um innovative Trends und persönliche Vorlieben. Die Straße arbeitet dabei fleißig mit. Sie schafft urbane Trends, die dank des Internets rasend schnell aufgegriffen und innerhalb von Stunden in die ganze Welt getragen werden.

Streetwear – moderne Mode für jede Zeit

Die Großstadt hat ihre eigenen Gesetzte und ihren eigenen Style. Streetwear für die moderne Großstadtfrau ist locker und lässig, dennoch figurnah und hat dort einen weiblichen Touch, wo es gefordert wird. Sie kommt aus Dänemark oder den Niederlanden und es ist Mode für moderne Frauen, die mitten im Leben stehen. Diese Mode ist bürotauglich und praktisch. Sie hat klare Linien und tragbare Schnitte. Dabei verzaubert sie durch Details, wie Spitzeneinsätze oder glänzende Applikationen. Auch mit Stoffen wird immer mehr gespielt. Fließende Viskosestoffe in Verbindung mit fester Baumwolle oder sogar Jeans schaffen Akzente. Das ist typisch für Streetwear. Mit wenigen Handgriffen auch in jeder After Work Bar tragbar.

Männermode – immer aufwendiger und schöner

Mode und Männer passen endlich zusammen und die Herren der Schöpfung werden immer mutiger. Grau, Schwarz und Braun – das war einmal. Männer bekennen Farbe und finden den richtigen Style. Dabei gilt für die Männermode das Gleiche wie für die Damenmode. Großstadttauglich muss sie sein. Eine gute Figur machen im Büro und auf der Piste. Das erreicht Mann auch einfach mal durch den Wechsel der Schuhe. Dieselbe Hose sieht kombiniert mit einem Business Slipper ganz anders aus, wie über einem schicken Sneaker. Die Hosen in 2012 sind übrigens wieder unten schmal und werden bei Bedarf einfach umgekrempelt, elegant und lässig eben.

Die Mode hat ihr Diktat verloren. Sie ist freier geworden und aus den Köpfen einiger weniger Designer endlich an die Körper der Menschen gewandert. Mode ist demokratisch und das Internet hilft dabei, in dem es den Style der Großstadt über den Globus bringt.

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