Arbeitsumfeld im Friseursalon

Der Alltag von einem Friseur kann schon manchmal sehr aufregend sein, teils aber auch sehr nervig. Der Friseur hat teils mehrere Kunden hintereinander, die sich ihrer Haarpracht zwar entledigen wollen, doch in gewisser Weise den Haaren auch hinterher trauern und zwar schon bevor die Haare überhaupt abgeschnitten sind.

Der Seelsorger und Tröster

Der Friseur muss in diesem Fall auch eine Art von Seelsorge leisten und auch hin und wieder Überzeugungsarbeit leisten oder sogar trösten. Ein anderes Mal ist der Friseur unter Umständen erschreckt, wenn es darum geht Frisuren zu schneiden, weil der Kunde über recht viele Schuppen verfügt, was selbst den Friseur nicht ruhen lässt meist und er meist ein Schuppenshampoo empfiehlt. Allgemein ist jedoch die Arbeit von einem Friseur sehr viel einfacher geworden. Das Stehen wird heute bei den Friseuren beim Haare schneiden auch nicht mehr in dem Maße praktiziert, wie es früher der Fall war. Moderne Friseureinrichtungsorgt heute dafür, dass nicht nur die Kunden einen bequemen Platz haben, sondern auch die Mitarbeiter in einem Friseursalon entlastet werden.

Bequeme Friseurstühle

Die Friseurstühle sind heute so ausgelegt, dass es die Kunden es sich hierin sehr bequem machen können. Und zwar so bequem, dass sie am liebsten nicht mehr aufstehen möchten. Einen Hauch von Wellness kann man im Friseurstuhl heute verspüren. Ganz nach dem Motto: Der Kunde ist König.

Stressiger Job

Allerdings ist der Arbeitsalltag von einer Mitarbeiterin in einem Friseursalon heute nicht weniger stressig, trotz Ergonomie am Arbeitsplatz. Denn außer Haare schneiden und färben, gehören auch die Beratung und die Hygiene zu den wesentlichsten Aufgaben von einer Friseurin. Denn gearbeitet wird immerhin mit menschlichem Haar bzw. mit Haarkosmetik und Chemie. Daran hat sich im Laufe der Jahrzehnte nichts geändert und daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern. Denn dass sich Frauen und Männer von einem Computer bzw. Roboter er die Haare schneiden lassen möchten, das ist auch in Zukunft eher unwahrscheinlich.

Image: Ostap Senyuk – Fotolia

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